Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß beim stöbern durch meinen Bücher-Blog.

Auf diesem werde ich die verschiedenen Rezensionen von
Büchern/Hörbüchern veröffentlichten, die ich selbst gelesen/gehört habe
oder gemeinsam mit meiner 6 jährigen Tochter.

Archiv für die ‘Eichborn’ Kategorie

>Hier kommt jetzt das erste Buch. Bin schon sehr darauf gespannt. *grins*

Dieses Rezensionsexemplar hat mir der Eichborn Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür!!!

Graf Dracula
„Mein Tagebuch“

Graf Dracula - Mein Tagebuch

Endlich mal ein Tagebuch, das wirklich Biss hat!

Schockiert von den läppischen Unwahrheiten, die Hinz, Kunz und Meyer über ihn und seinesgleichen verbreiten, spricht Graf Dracula Klartext: über das Leben als Untoter, über gute und schlechte Blutgruppen und über Hi-Tech in Särgen.

Wenn man wirklich unsterblich ist, dann hilft nur ein Tagebuch dabei, sich an die schönsten Momente zu erinnern – und an die blutigsten. Graf Dracula ist kein Mann großer Worte, aber was er hier aus seiner Vergangenheit und Gegenwart berichtet, macht den aktuellen Media-Hype um seinen entfernten Verwandten zum Kindergeburtstag. Graf Dracula hat sich geschworen, dem Medienrummel um alles Vampirische und Untote die blutige WAHRHEIT entgegenzusetzen. Die Wahrheit über Unsterblichkeit, Fluch, Lichtempfindlichkeit, das Blut von Jungfrauen und Vampire, die keiner kennt.

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Am Ende eines Sommers

Autorin: Isabel Ashdown
übersetzt ins Deutsche von: Rainer Schmidt

ISBN-10: 3821861207
ISBN-13: 978-3821861203

Verlag: Eichborn
Erschienen: August 2010
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 352 Seiten

UVP: 19.95 Euro, 33.50 sFr

Klappentext:
Zwei lebenshungrige Schwestern, die unzertrennlich sind und einander trotzdem verlieren. Ein aufgeweckter Junge, der sich danach sehnt, endlich erwachsen zu werden. Ein fataler Betrug der vergessen, aber nicht verschwunden ist.

Isabel Ashdowns preisgekrönter Generationenroman erzählt von der Lust auf das Leben, von unerfüllter Hoffnung und von der Macht unterdrückter Gefühle.

Meine Rezension:
Das Buch „Am Ende eines Sommers“ von der Autorin Isabel Ashdown ist ein Roman, der einem zum nachdenken bringt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt als Leser gut voran in der Geschichte.

Die Geschichte an sich ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, die immer im Wechsel aus einer anderen Perspektive geschrieben wurde. Zum einen wird aus der Sicht der Protagonistin Mary erzählt und dann aus der Sicht ihres zweitgeborenen Sohnes Jake. Wenn aus der Sicht von Mary erzählt wird, spielt es sich in der Vergangenheit ab, als sie noch selbst ein Kind war. Erst gegen Ende des Buches, gleichen sich die beiden Sichtweisen zeitlich immer mehr an bilden ganz zum Schluss sogar eine zeitlich lineare Erzählweise.

Der Leser bekommt einen Zeitraum erzählt, in dem es einmal um die Geschichte rund um Jake geht und neben bei um eine vergangene Geschichte seiner Mutter Mary. Durch Jake erfährt man, das seine Eltern getrennt leben, sein großer Bruder abgehauen ist und er nun alleine mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder lebt. Da seine Mutter sich in die Alkoholsucht stürzt, lernt er schon früh selbstständig zu werden. Er gibt die Hoffnung aber nie auf, das sich eines Tages doch alles zum Guten wendet.

Durch die Sprünge in die Vergangenheit von Mary erfährt der Leser so nach und nach woran es liegen könnte, das sie jetzt in der Gegenwart so ist wie sie geworden ist. Früher war sie glücklich mit ihrer Schwester Rachel vereint. Bis sie durch die erste Schwangerschaft von ihrer Familie verstoßen wurde. Selbst ihre Schwester wendet sich ab.

Nachdem sie dann nach 14 Jahren wieder Kontakt zu einander aufbauen scheint alles wieder so zu werden wie es früher einmal war. Aber dies ist nur der Schein. Es wird noch viel Schlimmer. Wie es nun schlussendlich ausgeht sag ich hier nicht, sonst ist ja die Spannung weg.

Mir hat das Buch gut gefallen und einige Passagen regen den Leser zum Nachdenken an. Es ist der Autorin richtig gut gelungen, ein zerstörtes Familienleben und dessen tragische Folgen darzustellen. Es gibt aber auch neben den vielen traurigen und ernsten Passagen ein paar hoffnungsvolle sowie sogar witzige Stellen in der Geschichte.

Fazit:
Es ist ein Buch, was sich lohnt zu lesen. Durch die Tragische Familiengeschichte wird der Leser angeregt, darüber nachzudenken, was wäre, wenn ich an der Stelle von Jake sein würde. Wie würde man selbst mit dieser Situation umgehen. Es ist aufjedenfall ein sehr bewegender Roman.

Dieses Buch erhält von mir: 5/5 Sterne
Sterne5

Vielen Dank an den Eichborn Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

>Heute habe ich wieder erfreuliche Post in meiem Briefkasten vorgefunden.

Dieses Rezensionsexemplar hat mir der Eichborn Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank!!!

Isabel Ashdown
„Am Ende eines Sommers“

Am Ende eines Sommers

Zwei lebenshungrige Schwestern, die unzertrennlich sind und einander trotzdem verlieren.

Ein aufgeweckter Junge, der sich danach sehnt, endlich erwachsen zu werden. Ein fataler Betrug, der vergessen, aber nicht verwunden ist.

Südengland, Ende der sechziger Jahre: Mary und Rachel sind Schwestern, fast erwachsen, einander innig verbunden, unbekümmert und süchtig nach Leben. Rachel, die Ältere, ist immer ein paar Schritte voraus. Doch dann entflieht ausgerechnet Mary ihrer Kindheitswelt so vehement, dass ihre Familie sie verstößt und Rachel den Kontakt abbricht.
Die beiden ahnen nicht, dass sie sich erst viele Jahre später wiedersehen werden.

Portsmouth, 1985: Jake ist dreizehn, als seine Eltern sich trennen und er sein Leben selbst in die Hand nehmen muss. Seine Mutter Mary ist zwar sehr liebevoll, ihr Alkoholismus zerstört aber die Familie. Jakes älterer Bruder Matthew ist abgehauen, Jake und sein jüngerer Bruder Andy leben bei Mary, die sich über Wochen hinweg entzieht und sich nicht um die beiden kümmert. Doch Jake lässt sich seine Träume nicht nehmen: Er trägt Zeitungen aus, spart für eine Hi-Fi-Anlage, freut sich auf die Ausflüge mit seinem Vater und verknallt sich in seine junge Lehrerin.

Immer wieder keimt die Hoffnung auf, alles könne sich doch zum Guten wenden – vor allem, als Rachel wieder in Marys Leben tritt. Doch mit Rachel kehrt auch ein lang gehütetes Familiengeheimnist zurück …

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