Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß beim stöbern durch meinen Bücher-Blog.

Auf diesem werde ich die verschiedenen Rezensionen von
Büchern/Hörbüchern veröffentlichten, die ich selbst gelesen/gehört habe
oder gemeinsam mit meiner 6 jährigen Tochter.

Archiv für die ‘Gerstenberg’ Kategorie

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Autor: Kate Klise

Illustrationen von: M. Sarah Klise
übersetzt ins Deutsche von: Nina Schindler
ISBN-10: 3836953218
ISBN-13: 978-3836953214
Verlag: Gerstenberg
Erschienen: 24. Januar 2011
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 160 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 10 Jahre
UVP: 12,95 Euro
Klappentext:
Der berühmte Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram mietet für den Sommer ein Haus in der Friedhofstraße 43, um dort in Ruhe den 13. Band seiner Geisterbezwinger-Serie zu schreiben. Aber in dem Haus wohnt bereits jemand: ein elfjähriger Junge mit seiner Katze und ein Gespenst! Es heißt Olivia, ist 190 Jahr alt und quicklebendig. Seine Spezialität sind lautes Türenknallen, mitternächtliches Klavierspiel und Paprikahuhn. Als der Kronleuchter von der Decke fällt und ihn nur knapp verfehlt, muss auch Bestsellerautor Griesgram so allmählich einsehen: Gespenster gibt es doch!
Ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde!
Meine Rezension:
Das Buch „Friedhofstraße 42 – Gespenster gibt es doch!“ von der Autorin Kate Klise ist ein sehr schönes erstes Buch einer Buchserie, welches alleine schon durch seine Aufmachung Aufmerksamkeit erregt. Da es sich nur um Briefe handelt, die praktisch die komplett Geschichte wiedergeben, kommt man sehr gut im Buch voran und kann es auch in einem durchlesen.
Alleine diese Aufmachung mit den verschiedensten Briefen gefällt mir sehr gut. Man bekommt dadurch trotzdem einen sehr guten Eindruck von der Geschichte und den Protagonisten und es ist einfach interessant zu lesen, wie jeder Protagonist seinen eigenen Brief gestaltet und schreibt.
Es handelt davon, dass der Kinderbuchautor Ignaz B. Griesgram einen ruhigen abgelegenen Ort sucht, an dem er an seinem Buch weiter schreiben kann. Er wählt das etwas herunter gekommene kleine Haus und hofft dass ihm das dort gelingt. Nur im Haus wohnt noch eine Junge mit seiner Katze und ein Gespenst.  Da Ignaz B. Griesgram nicht an Gespenster glaubt denkt er der Junge spielt im Streiche. Was dann zum Ende passiert werde ich natürlich nicht verraten.
Aufjedenfall wird es sehr witzig und ich musste bei einigen Briefen auch etwas schmunzeln. Mir gefällt dieses Buch sehr gut, da es erstens nicht wie jedes Buch aufgebaut ist und zweitens eine witzige Geschichte enthält. Diese Gestaltung in Form von Briefen zieht sich durchs ganze Buch und mir gefällt es einfach super gut. Zwischendurch sind auch ein paar Zeitungsauschnitte drinnen, die dazu dienen sich noch einen besseren Überblick zu verschaffen, was außerhalb des Hauses passiert. Auch das Cover finde ich sehr gelungen und allein das hat mich schon gereizt das Buch zu lesen.
Fazit:
Ein sehr gelungenes Buch, welches witzig und sehr interessant gestaltet ist. Ich habe es ruckzuck durchgehabt, da man durch die Briefe schnell beim lesen vorankam.  Die Idee ist einfach klasse und ich kann das Buch aufjedenfall weiterempfehlen. Bin jetzt schon auf das nächste Buch dieser Serie gespannt.

Dieses Buch erhält von mir: 5/5 Sterne
5 Sterne
Vielen Dank an den Gerstenberg Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

>Neben meinem langersehnten Gewinn haben mich heute aber auch noch zwei Bücher erreicht. Das erste stelle ich nun hier vor.

Dieses Rezensionsexemplar hat mir der Gerstenberg Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür!!!

Kate Klise / M. Sarah Klise
„Friedhofstraße 43 – Gespenster gibt es doch“

Der berühmte Kinderbuchautor Ignaz B. Gries-gram mietet für den Sommer ein Haus in der Friedhofstraße 43, um dort endlich den 13.Band seiner Geisterbezwinger-Serie zu verfassen. Verlegerin Bessie Seller sitzt ihm im Nacken, denn den Vorschuss für das Buch hat er längst ausgegeben und noch keine Zeile geschrieben!
Aber in dem Haus wohnt bereits jemand: ein elfjähriger Junge mit seiner Katze und ein Gespenst! Es heißt Olivia, ist 190 Jahre alt und quicklebendig. Seine Spezialität sind lautes Türenknallen, mitternächtliches Klavierspiel und Paprikahuhn. Als der Kristalllüster nur wenige Zentimeter vor Bestsellerautor Griesgram herunterfällt, muss auch er so allmählich einsehen: Gespenster gibt es doch!
Die Lektüre dieser temporeichen, verrückten und herrlich abgedrehten Gespenstergeschichte ist ein absolutes Muss für alle Gespensterliebhaber und Bücherfreunde. Dieses Buch hat das Potenzial zu einem Kultbuch!

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Roter Schnee auf Thorsteinhalla

Autor: Jan de Leeuw
übersetzt ins Deutsche von: Rolf Erdorf

ISBN-10: 3836953102
ISBN-13: 978-3-8369-5310-8

Verlag: Gerstenberg Verlag
Erschienen: 28. Juni 2010
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 304 Seiten

Empfohlenes Alter: 14 – 15 Jahre
UVP: EUR (D) 16.95 | EUR (A) 17.50 | SFr 28.50

Klappentext:
Als Hallgerd, Tochter eines Jarl und einer irischen Prinzessin, erfährt, dass sie verheiratet werden soll, fl ieht sie kopfl os von Thorsteinhalla, fl ieht in die eisige, unwirtliche Finsternis. Des Nachts sieht sie einen unheimlichen Zug seltsamer Wesen in Tierhäuten vorüberziehen, nicht ahnend, dass es der Feind mit Jarl Asmund an der Spitze ist, der einen Angriff auf Thorsteinhalla plant. Als der Tag anbricht, kehrt Hallgerd zurück nach Thorsteinhalla, sie wird ohne andere Menschen in der Wildnis nicht überleben können. Doch vom Hof ist nichts mehr zu sehen, ihre Heimat ist dem Erdboden gleichgemacht. Hallgerd schwört Rache, eine Rache, die nicht nur Asmund und seine Sippe in den Abgrund reißen wird … Voller Kraft zieht diese Wikinger-Saga den Leser in ihren Bann – in eine düstere, vom Götterund Schicksalsglauben geprägte Welt, in deren Mittelpunkt eine höchst faszinierende, schillernde Frauengestalt steht. Packend, spannend, aufwühlend!

Meine Rezension:
Das Buch „Roter Schnee auf Thorsteinhalla“ vom Autor Jan de Leeuw ist eine klassische Wikingergeschichte mit einer weiblichen Protagonistin. Der Schreibstil ist flüssig und nach den ersten paar Seiten, die ich etwas schwer zu lesen fand, kommt man gut in die Geschichte rein.

Mir sind die ersten paar Seiten schwer gefallen zu lesen, da dort schon einzelnen Personen der Geschichte beschrieben wurden und ich mich erst mal an die mir unbekannten Namen und deren Schreibweise gewöhnen musste. Nachdem man sich dann aber an die einzelnen Namen gewöhnt hat geht es mit dem lesen gut voran.

Gut fand ich, dass das Buch nicht nur aus einer Sicht geschrieben ist sondern mehrere Perspektivwechsel enthält. So bekommt man einen guten Überblick über die Geschehnisse rund um die Protagonistin Hallgerd. Zwischen den einzelnen Perspektivwechseln liegen meistens aber ein paar Jahre, so dass man das Leben von Hallgerd als Kind bis hin zum Erwachsenenalter mitbekommt.

Die einzelnen Kapitel sind aufgeteilt in Träume der einzelnen Personen die mit der gesamten Geschichte nach und nach etwas zu tun haben z. B. Hallgerds Traum, Magnus Traum usw.
In dem jeweiligen Kapitel steht dann meistens die Person im Vordergrund um deren Traum es sich handelt und am Ende dreht sich dann aber doch alles wieder um die Protagonistin Hallgerd.

Hallgerd hat durch einen Schicksalsschlag ihr gesamt Familie verloren und will sich nun am dem Verursacher dafür rächen. Während ihres Vorhabens sterben aber immer wieder geliebte Menschen aus Ihrer Umgebung. Dies scheint sie aber nicht zu stören, da sie nur das eine Ziel vor Augen hat.

Die Geschichte zeigt wie die Menschen zur damaligen Zeit mit Ablehnung, Feindschaften, dem Stand der eigenen Gruppe und mit dem Ausschluss aus der Gruppe umgegangen sind bzw. was demjenigen passiert ist dem dieses Schicksal getroffen hat.

Der Ausschluss aus der Gruppe kam damals einem Todesurteil gleich, dies ist heute zum Glück nicht mehr so. Der Leser kann sich gut in die einzelnen Personen hineinversetzen und auch mitfühlen wie es denen in einer gewissen Situation gerade ergeht.

Über den kompletten Verlauf der Geschichte ist es spannend geblieben und man wollte als Leser immer erfahren, wie es ausgeht und ob die Protagonistin es schaffen wird ihre Rache durch zu führen oder ob sie evtl. vorher selbst ihr Leben lassen muss.

Wie es dann Schlussendlich ausgegangen ist sage ich hier nicht, am besten man liest es dann selbst. Für diejenigen, die auf Wikingergeschichten stehen ist es eine spannende Geschichte. Mir hat sie persönlich auch gefallen, trotz das ich erst durch die ganzen vielen komischen Namen etwas abgeschreckt war.

Fazit:
Eine spannend geschriebene Wikingergeschichte mit vielen Hochs und auch Tiefs. Man erhält einen guten Einblick in die Geschehnisse rund um die Protagonistin und deren Rachefeldzug. Es ist empfehlenswert.

Dieses Buch erhält von mir: 3/5 Sterne
Sterne3

Vielen Dank an den Gerstenberg Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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Lesestatistik 2013:

gelesene Seiten:
0 Seiten

gelesene Bücher
inkl. Hörbücher:

0 Bücher

pausierte Bücher:
0 Bücher

Stand 12.01.2013

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Lesestatistik 2012:

gelesene Seiten:
6.299 Seiten

gelesene Bücher
inkl. Hörbücher:

23 Bücher

pausierte Bücher:
0 Bücher

Stand 01.07.2012

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