Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß beim stöbern durch meinen Bücher-Blog.

Auf diesem werde ich die verschiedenen Rezensionen von
Büchern/Hörbüchern veröffentlichten, die ich selbst gelesen/gehört habe
oder gemeinsam mit meiner 6 jährigen Tochter.

Archiv für die ‘Goldmann’ Kategorie

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Ritualmord

Autorin: Mo Hayder
übersetzt ins Deutsche von: Rainer Schmidt

ISBN-10: 3442472857
ISBN-13: 978-3-442-47285-7

Verlag: Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum: 20.09.2010
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 416 Seiten

UVP: € 9,95 [D] | € 10,30 [A] | CHF 18,90 (UVP)Unverbindliche Preisempfehlung

Klappentext:
Der Albtraum beginnt, als Polizeitaucherin Flea Marley im trüben Wasser des Hafens von Bristol eine einzelne menschliche Hand zu fassen bekommt. Es gibt keine Leiche, keine Hinweise auf die Herkunft des bizarren Funds. Kurz darauf entdeckt man eine weitere Hand, und der Fall wird immer rätselhafter. Verbirgt sich ein blutiges Ritual dahinter? Die Ermittlungen führen Flea Marley und DI Jack Caffery in eine Welt, wo scheinbar teuflische Kräfte mit allen Mitteln in Schach gehalten werden müssen …

Meine Rezension:
Das Buch „Ritualmord“ von der Autorin Mo Hayder ist ein spannender Psychothriller. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt sehr gut voran beim lesen. Gleich von der ersten Seite an hat sich die Spannung langsam aufgebaut und zum Ende hin ist sie förmlich explodiert.

Am Anfang der Geschichte wird eine abgetrennte Hand von einem Menschen im trüben Wasser eines Hafens gefunden. Die Protagonistin Flea begibt sich daraufhin im trüben Wasser auf die Suche nach dem Rest der Leiche, bleibt aber erfolgslos. Nach ein paar Tagen taucht auf einmal eine zweite Hand unter dem Eingang eines Restaurants auf. Hier stellt sich für den Leser gleich die Frage ob der Besitzer des Restaurants etwas mit den Leichenteilen zu tun hat.

Der Besitzer des Restaurants ist Afrikaner und die Ermittler vermuten, dass es sich hier um einen speziellen Muti Zauber handelt. Dieser Zauber ist ein Heilzauber und in seiner extremsten Form werden auch Menschenteile, bevorzugt von weißhäutigen, benutzt. Flea geht der Geschichte auf den Grund und stößt auf ein grausames Geheimnis.

Die Geschichte an sich wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Zum einem erlebt der Leser alles was rund um die Protagonistin Flea passiert, aber auch andere Perspektiven werden angeschnitten. So erfährt der Leser viel Hintergrundwissen von der eigentlichen Geschichte. Er bekommt einen Einblick in die Geschehnisse, die ein junger Junkie erlebt in einem dunklen Raum, in dem er gefangen gehalten wird und dem grausame Dinge angetan werden. Hat er was mit den aufgefundenen Händen zu tun??

Besonders gut hat mir das Ende gefallen. Der Leser macht sich während der Geschichte auch so seine Gedanken welche Person es sein könnte, die anderen Leuten einfach so die Hände abschneidet und da auch einige Tatverdächtige in der Geschichte auftauchen, hat man das Gefühl den Täter schnell entlarvt zu haben. Aber hier wurde man sehr gut von der Autorin getäuscht. Es ist nämlich nicht so wie man es sich vorgestellt hat. Wie das Ende nun schlussendlich ausgegangen ist werde ich nicht verraten. Es sei nur soviel gesagt, es ist wirklich spannend und haut einem glatt vom Hocker.

Die Autorin hat es gut geschafft mich als Leser an die Geschichte zu fesseln. Auch den kleinen Exkurs in die Welt des Muti Zaubers fand ich sehr interessant. Es war einfach klasse die Geschichte zu lesen und nach und nach die einzelnen Geheimnisse zu erfahren.

Fazit:
Ein sehr gelungener Psychothriller der mir sehr gut gefallen hat. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und wollte unbedingt erfahren, wer so krank ist anderen Menschen die Hände ab zu schneiden. Ich kann es aufjedenfall weiter empfehlen. Es war auch mein erstes Buch von der Autorin und ich denke dass ich mir auch noch ein zweites von ihr durchlesen werde.

Dieses Buch erhält von mir: 5/5 Sterne

5 Sterne
Vielen Dank an den Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

>Und hier nun meine zweite Errungenschaft:

Daniele Nadir
„Das dritte Testament“

Foto363

Ein wahrhaft höllisches Fantasy-Lesevergnügen

27. Juni 2016: Nach dem Jüngsten Gericht bleiben nur wenige Überlebende auf der Erde zurück – unter ihnen drei Engel und zwei Menschen: der Schriftsteller Joe Gould und die junge Lehrerin Sara Ferrari. Die Engel haben eine letzte Mission zu erfüllen, die sie zwingt, eine Expedition in die Hölle zu wagen. Gemeinsam mit Sara und Joe wollen die Engel dort drei unschuldige Seelen suchen, die sie versehentlich verdammten. Als die Engel und ihre menschlichen Begleiter jedoch das Höllentor passieren, betreten sie nicht nur fremdes Terrain – sie geraten in einen dramatischen Machtkampf zwischen Dämonen und Verdammten und müssen um das nackte Überleben kämpfen.

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Hänschen Klein

Autor: Andreas Winkelmann

ISBN-10: 3442471257
ISBN-13: 978-3-442-47125-6

Verlag: Goldmann Verlag
Erschienen: 11. Januar 2010
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 416 Seiten

UVP: € 8,95 [D] | € 9,20 [A] | CHF 16,90 (UVP)Unverbindliche Preisempfehlung

Klappentext:
Der junge Anwalt Sebastian Schneider bekommt eines Tages einen seltsamen Brief: die erste Strophe des Liedes »Hänschen klein« und das innige Versprechen einer Frau, dass sie und ihr Hans bald wieder vereint sein werden. Sebastian glaubt an einen Irrtum. Er ahnt nicht, dass er einen Liebesbrief in den Händen hält, der sein Leben zerstören wird: den Brief einer Mutter, die – totgeschwiegen, totgeglaubt, dem Wahnsinn verfallen – auf der Jagd nach ihrem Sohn ist. Und bereit, für ihr Hänschen klein über mehr als eine Leiche zu gehen …

Meine Rezension:
Das Buch „Hänschen Klein“ vom Autor Andreas Winkelmann ist ein spannungsgeladener Thiller. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt beim lesen sehr gut voran.

Die Einleitung des Buches beginnt damit, das der Leser etwas über einen Peter Brock erfährt. Dessen Frau ist schwanger und erwartet ein Kind. Man erfährt als Leser, dass seine Frau Ellie sich total komisch verhält und auch seltsamen Sachen macht. Als er dann eines Tages mit einem Geschenk, einer Spieluhr mit dem Lied Hänschen Klein, nach Hause kommt passiert etwas Schreckliches mit Ihm.

Danach erhält der Leser einen Einblick in ein Geschehnis was drei Jahre später passiert. Dieser Einblick endet dann damit, dass jemandem sein Kind entrissen wird und derjenige es nicht mehr wieder sieht.

Erst nach diesen kleinen Einblicken fängt die eigentliche Geschichte rund um den Protagonisten Sebastian Schneider an. Nach einem Autounfall verändert sich sein bis dahin behütetes und erfolgreiches Leben. Er verliebt sich in die Unfallverursacherin Saskia und die beiden kommen sich näher. Gemeinsam bestreiten sie dann das weitere Zusammensein.

Als dann auf einmal seltsame Dinge passieren verändert dies das Leben der beiden Protagonisten. Erst erhält Sebastian seltsame Briefe die immer mit dem Lied „Hänschen Klein“ anfangen. Dann wird sein Hund in einer stürmischen Nacht getötet und er hat zwischendurch das Gefühl, das sich jemand fremdes zu seinen Kopf/Gedanken Zugang erkämpft.

Im Verlauf der Geschichte werden öfters mal die Blinkwinkel gewechselt und so erhält der Leser einen Einblick in die Geschichte einer noch unbekannten Person. Im späteren Verlauf erfährt man dass es sich um die leibliche Mutter von Sebastian handelt und sie unbedingt ihren Sohn wieder zurückholen möchte. Das hält sie dann auch nicht davon ab über Leichen zu gehen.

Um näher bei Ihrem Sohn zu sein bemächtigt sie sich auch mystischer Rituale mit denen sie dann in seine Gedankenwelt vordringt um zu erfahren, ob er sie auch so sehr vermisst wie sie Ihn. Dies bewirkt bei Sebastian jedes Mal einen kleinen Zusammenbruch. Er kann sich nicht erklären woher das kommt. Erst später stellt er den Zusammenhang zu seiner leiblichen Mutter da.

Als Leser stellt man sich die Frage ob es ihr auch gelingen wird ihren Sohn an sich zu binden, so mal Ihr Sohn nun ja schon erwachsen ist und er keine große Erinnerung an sie hat. Bis vor kurzem wusste er ja noch nicht mal dass er adoptiert wurde.

Die Spannung wird über das ganze Buch aufrechterhalten. Ich fand nur ein paar kleine Passagen waren etwas langweilig aber dies hat dem Buch nicht geschadet. Besonders interessant fand ich, dass man als Leser immer mitgefiebert hat was als nächstes wohl passieren mag.

Auch schön fand ich die Schilderung der wunderschönen Landschaft. Als Leser konnte man sich die Umgebung rund um den Schneiderhof mit samt seinen Pferden sehr gut vorstellen. Auch die Protagonisten wurden gut beschrieben und man fühlt sich als Leser den Personen und deren Geschehnisse gleich etwas näher.

Das Ende hat mich dann total überrascht und ich hätte nicht damit gerechnet. Es ist für mich ein offenes Ende und lässt noch sehr viel Raum zum spekulieren wie es weiter geht.

Fazit:
Ein spannendes Buch was auf schreckliche Art und Weise zeigt, wie stark und gefährlich eine Mutterliebe zu ihrem Sohn sein kann. Für jeden der auf Thriller steht ist dieses Buch genau richtig.

Dieses Buch erhält von mir: 4/5 Sterne
Sterne4

Vielen Dank an den Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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Lesestatistik 2013:

gelesene Seiten:
0 Seiten

gelesene Bücher
inkl. Hörbücher:

0 Bücher

pausierte Bücher:
0 Bücher

Stand 12.01.2013

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Lesestatistik 2012:

gelesene Seiten:
6.299 Seiten

gelesene Bücher
inkl. Hörbücher:

23 Bücher

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