Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß beim stöbern durch meinen Bücher-Blog.

Auf diesem werde ich die verschiedenen Rezensionen von
Büchern/Hörbüchern veröffentlichten, die ich selbst gelesen/gehört habe
oder gemeinsam mit meiner 6 jährigen Tochter.

Archiv für die ‘Otherworld’ Kategorie

>Ich habe am Freitag zwei neue Rezensionsexemplare erhalten. Nur der kleine Unterschied liegt darin, das sie mir im PDF-Format zur Verfügung gestellt wurden. Da ich euch diesen Zuwachs natürlich nicht vorenthalten möchte stelle ich sie in einem Post vor. Etwas überrascht war ich schon als ich die Rezensionsexemplar nicht in Buchform erhalten habe, aber da ich einen Tablet besitze ist es für mich auch kein Problem diese zu lesen.

Wie vielleicht schon viele Blogger gesehen habe, hat der Ueberreuter Verlag den Rezensionsexemplarversand etwas umgestellt und vielen Blogger die angeforderten Bücher als PDF zur Verfügung gestellt. Ein paar Blogger haben sich leider darüber sehr aufgeregt und sind gegen den Verlag vor gegangen. Ich bin der Meinung man sollte froh sein, das der Verlag einem überhaupt Rezensionsexemplare zur Verfügung stellt und da ist es doch eigentlich egal in welcher Form das geschieht.

Wenn man keine Möglichkeit hat, oder man es einfach nicht möchte, die PDF Datei zu rezensieren, könnte man dies doch freundlich dem Verlag mitteilen. Ich denke nicht das der dann böse über die Absage wäre. Ich werde meine beiden PDF Dateien trotzdem rezensieren und diese dann auf meinem Blog veröffentlichen. Es könnte evtl. etwas länger dauern, da ich mein Tablet z. B. nicht mit in die Badewanne nehmen werde, wie ein normales Buch. 🙂 Aber ich denke da wird der Verlag Verständnis für haben und es sicher schon eingeplant haben.

So nun möchte ich euch aber beide PDF Dateien vorstellen.

Diese beiden Rezensionsexemplare in PDF Format hat mir der Ueberreuter und Otherworld Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür!!!

Susanne Mittag
„Sternenkraut“

Stella spricht eine Sprache, die niemand kennt, und Pflanzen erblühen unter ihren Händen. Eines Tages taucht ein Mann mit einem schwarzen Zylinder auf und stellt Fragen nach einem Schlüssel, der ihrer Mutter gehört haben soll. Stella findet den Schlüssel – und mit ihm den Weg in eine fremde Welt. Zusammen mit dem undurchsichtigen Kian versucht sie, das Rätsel ihrer Vergangenheit zu lösen. Und das führt sie in eine Höhlenwelt voller Wunder und Gefahren.

Bianka Minte-König
„Die dunkle Chronik der Vanderborgs – Louisa Mein Herz so schwer“

Jahrzehnte sind vergangen. Die Wiedervereinigung bringt das Gut Blankensee zurück in den Besitz der Vanderborgs. Als die junge Louisa beginnt, mit ihren Freunden das heruntergekommene Gut zu renovieren, sieht sie sich unvermittelt mit der vampirischen Vergangenheit ihrer Familie konfrontiert. Vor ihr steht für einen kurzen unheilvollen Moment ein faszinierender fremder Mann, den sie bereits aus ihren Träumen kennt. Sofort lodert zwischen Louisa und dem geheimnisvollen Fremden ein Feuer, das tödlicher nicht sein könnte. Ahnungslos betritt sie das Refugium des vampirischen Zweiges der Familie und findet die >Dunkle Chronik der Vanderborgs<, welche ihr auch ihre eigene dunkle Herkunft enthüllt

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Autorin: Sarah Pinborough
übersetzt ins Deutsche von: Catrin Frischer
ISBN-10: 3800095351
ISBN-13: 978-3800095353
Verlag: Otherworld
Erschienen: 28. Januar 2011
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 479 Seiten
UVP: 16,95 Euro
Klappentext:
Der Fliegenmann ist unter uns
Inspector Cass Jones hat alle Hände voll zu tun, denn ein Serienkiller, der sich „Fliegenmann“ nennt, geht in London um und hinterlässt rätselhafte Botschaften auf den Körpern seiner Opfer. Im Lauf der Ermittlungen taucht immer wieder der Name eines Mannes auf, der in einem geheimnisvollen Zusammenhang zum Fliegenmann steht: Castor Bright. Diese Spur führt Cass Jones nicht nur ins labyrinthische Innere des transnationalen Finanzkonsortiums Der Bank, sondern auch tief in die eigene Vergangenheit …
Erste Worte:
Über der verstümmelten Leiche summte das Fliegenorchester. Auf den Mann an der Tür wirkten sie wie eine Horde Zuschauer auf den billigen Plätzen, die lärmend ihren Beifall bekundeten. Mehr Fliegen huschten über die grausige Bühne darunter, wimmelten zwischen den quellenden Massen an Maden und ließen das sehr tote Individuum ein Schauspiel von Bewegung, von Leben vorführen. …
Meine Rezension:
Das Buch „Die Bürde des Blutes“ von der Autorin Sarah Pinborough ist eine sehr spannende und nervenzerreißende Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und man kommt klasse in der Geschichte voran. Gleich zu Anfang wird es schon super spannend und man bekommt gleich schon einen Einblick was einem im Buch erwartet. Der Prolog hat mir so gut gefallen, dass ich einfach nicht vom Buch lassen konnte und unbedingt weiter lesen musste.
In der Geschichte geht es um Inspector Cass Jones der einem Serienkiller auf der Spur ist. Dieser Serienkiller nennt sich selbst „Fliegenmann“ und hinterlässt bei jedem Opfer äußerst rätselhafte Botschaften. Cass Jones versucht den Serienkiller zu fassen und bei seinen Ermittlungen stößt er dabei auf einige Geheimnisse, die sogar in seine eigene Vergangenheit führen. Was  Inspector Cass Jones alles erlebt und ob es ihm gelingt den Serienkiller zu fassen, werde ich natürlich nicht verraten. Es ist aufjedenfall eine sehr fesselnde und super spannende Geschichte die schon teilweise leicht an die Nerven geht. Besonders wenn man sich, so wie ich das immer mache, das Geschriebene auch bildlich vorstellt.
Das Buch an sich ist in mehrere Kapitel aufgeteilt. Die meisten Kapitel berichten über den Inspector Cass Jones. Dazwischen gibt es dann aber auch vereinzelte Kapitel bei denen man etwas über den „Fliegenmann“ und seine Taten erfährt. Erst am Ende erfährt man dann aber wer der „Fliegenmann“ ist und in welcher Beziehung er zu Cass Jones steht. Das finde ich sehr gelungen, da man sich so wirklich über die komplette Dauer der Geschichte seine Gedanken macht und nicht zu früh weiß wie die Geschichte evtl. ausgehen könnte.
Die Spannung wird gleich im Prolog schon aufgebaut und bleibt auch bis zum Ende bestehen. Mir hat dies sehr gut gefallen und als Leser wurde man regelrecht an die Geschichte gefesselt. Am Ende erklären sich dann so einige Geschehnisse auf. Der Kriminalfall ist natürlich gelöst, aber das Ende ist trotzdem leicht offen gehalten. Dies liegt wohl auch daran, da es sich um den ersten Teil einer Trilogie handelt. Ich bin aufjedenfall schon auf den nächsten Teil sehr gespannt, weil mich dieser erste Fall super gefesselt hat und ich ihn sehr spannend geschrieben fand.
Das Cover ist passend zu Geschichte gestaltet und das gefällt mir immer sehr gut. Es passt einfach total und der Buchtitel ist in Blutroten Buchstaben geschrieben, die dann durch die Spotlackoptik auch noch etwas hervortreten. Sogar einige Fliegen sind in der Spotlackoptik gehalten und wirken wie echt. Die Innenteile der Buchklappen sind in blutrot gehalten und in der hinteren Buchklappe steht dann auch noch der Satz „Nichts ist heilig“. Wer das Buch liest wird schnell feststellen, dass dieser Satz eine Bedeutung in der Geschichte spielt.
Fazit:
Ein sehr gelungenes Buch, welches für spannende und nervenkitzelnde Lesemomente sorgt. Der Leser wird total gefesselt und dies schon von der ersten Seite an. Ich bin begeistert von der Story und kann das Buch jedem Thriller Fan weiter empfehlen. Man kommt absolut auf seine Kosten.  Nun bin ich schon gespannt auf den zweiten Teil und kann es kaum erwarten, diesen auch zu lesen.

Dieses Buch erhält von mir: 5/5 Sterne
5 Sterne
Vielen Dank an den Otherworld Verlag für dieses Rezensionsexemplar.
Signatur neu

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Autor: Stephan R. Bellem
ISBN-10: 9783800095339
ISBN-13: 978-3800095339
Verlag: Otherworld Verlag
Erschienen: Januar 2011
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 285 Seiten
UVP: 14,95 Euro
Klappentext:
Jede Nacht wird Peter von Albträumen aus dem Schlaf gerissen. Träume, in denen das Schicksal einer fremden Welt auf dem Spiel steht. Und mit jedem neuen Traumbild verblasst die Erinnerung an seine tote Familie mehr und mehr. Als die Grenzen zwischen Traumwelt und Realität immer weiter verwischen, vertraut Peter sich seiner Therapeutin, Dr. Wünschler, an. Doch kann sie ihn jetzt noch retten? Der Kampf um Peters Wirklichkeit hat begonnen.
Meine Rezension:
Das Buch „Portal des Vergessens“ vom Autor Stephan R. Bellem ist ein spannendes Lesevergnügen zwischen zwei Welten, die jede auf seine Art mystisch und geheimnisvoll ist. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut und ich bin ruckzuck in die Geschichte reingekommen und auch voran. Ich wurde gleich von der ersten Seite an gefesselt, da es schon im Prolog sehr interessant und spannend zur Sache ging, so dass man unbedingt wissen wollte wie es weiter in der Geschichte voran geht.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven und aus zwei unterschiedlichen Welten erzählt. Zum einen erlebt man alles rund um den Protagonisten Peter. Dieser hat seltsame Träume, in denen es um den Protagonisten Vryn geht. Peter hat aber nach einer gewissen Zeit das Gefühl, als sei er dieser Vryn nur er kann sich darauf keinen Reim machen, da Vryn in einer ihm unbekannten völlig fremden Welt wohnt. Was es nun mit Vryn und Peter auf sich hat, werde ich nicht verraten. Es ist aufjedenfall sehr spannend und man kann einfach nicht von der Geschichte lassen.
Mir hat es sehr gut gefallen, wie die einzelnen Welten beschrieben wurden und das man nicht sofort hinter jedes Geheimnis gekommen ist. Sondern erst zum Schluss hin wird einem so einiges klarer. Dies finde ich immer sehr gut da ich mir so zwar meine eigenen Gedanken machen kann um dann am Ende überrascht zu werden wie es schlussendlich ausgeht.
Die Spannung wird wie schon gesagt gleich zu Anfang aufgebaut und durch diese verschiedenen Perspektivwechsel meines Erachtens auch sehr gut gehalten und zum Ende sogar gesteigert. Ich konnte mich richtig gut fallen lassen in die Geschichte und man musste einfach wissen wie es weiter geht. Die Perspektivwechsel gefallen mir sehr gut, da man so einen guten Gesamteindruck der Geschichte erhält. Auch das Cover passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte und allein dieses spricht einen schon an um das Buch einmal zu lesen. Mir ging es aufjedenfall so
Das Ende finde ich sehr gut und ich hätte mit diesem Ausgang nicht gerechnet. Aber es verspricht noch mehr, da es sehr offen gehalten ist und noch einige Fragen offen geblieben sind. Diese lohnt es sich bestimmt noch zu erfahren und ich würde gerne weitere Dinge rund um Peter erfahren. Ich habe zwar noch keine Informationen über einen zweiten Teil gefunden aber wer weiß vielleicht kommt ja noch einer. Und wenn ja dann werde ich diesen mit Sicherheit auch lesen.
Fazit:
Ein sehr gelungenes Buch, welches mich sofort in den Bann gezogen hat. Es ist spannend zu erfahren, was die beiden Welten miteinander gemeinsam haben. Die Spannung ist sehr gut aufgebaut und der Schluss ist einfach überwältigend. Mir hat es sehr gut gefallen und es ist ein interessanter Fantasyroman. Ich kann ihn aufjedenfall weiter empfehlen.
Dieses Buch erhält von mir: 5/5 Sterne
5 Sterne
Vielen Dank an den Otherworld Verlag für dieses Rezensionsexemplar.
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