Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß beim stöbern durch meinen Bücher-Blog.

Auf diesem werde ich die verschiedenen Rezensionen von
Büchern/Hörbüchern veröffentlichten, die ich selbst gelesen/gehört habe
oder gemeinsam mit meiner 6 jährigen Tochter.

Archiv für die ‘Ravensburger’ Kategorie

>Vor längerer Zeit habe ich euch hier davon berichtet, das ich vom Ravensburger Spieleverlag ein Puzzle erhalten habe, welches man mit dem tiptoi® Stift zum Leben erwecken lassen kann.

Bitte nicht böse sein dass ich erst jetzt meinen abschließenden Bericht schreibe, aber das Puzzle ist direkt im Kinderzimmer gelandet und da habe ich dann nicht mehr daran gedacht meinen Bericht zu schreiben nachdem wir es ausführlich getestet haben. Meine Tochter drückte es mir dann heute nach dem Aufräumen in die Hand und meinte so „Mama, dass musst du ja noch rezensieren“. Ja und das mache ich nun mit diesem Bericht.

Produkt: Puzzeln * Entdecken * Erleben: Die Ritterburg
Preis: 11,90 Euro
Shop: Ravensburger Spieleverlag
Inhalt/Ausstattung: 104 Puzzleteile, Spielanleitung – tiptoi® Stift nicht enthalten, muss separat erworben werden.

Meine Rezension:
Wir haben das Puzzeln ja nun sehr ausgiebig getestet und wir sind super begeistert. Die Bücher aus der tiptoi® Serie konnten wir ja auch schon kennen lernen und mit dem Puzzel verhält es sich nicht anders. Nur das man es erstmal komplett zusammen setzten muss um mit dem tiptoi® Stift und dem Puzzle dann arbeiten zu können.

Meine Tochter liebt Puzzel und da ist dieses natürlich auch super bei ihr angekommen. Es wurde sofort ausgepackt und gleich schon im Wohnzimmer zusammen gesetzt.

So sieht es nun also aus, wenn es fertig gepuzzelt ist. Das Heft, welches beim Puzzel ist erklärt kurz was man mit dem Puzzel machen muss. Wenn man es aufklappt, erscheint eine Vorlage wie das fertige Puzzel aussehen muss. Dies finde ich sehr hilfreich, denn so können auch ungeübte Puzzler alles zusammen setzten.

Die Puzzelteile sind schön groß vom Format her und es ist sehr angenehm es zusammen zu puzzeln. Meine Tochter hat es schon nach ein paar mal puzzeln ohne Anleitung geschaft.

Unten rechts auf dem fertigen Puzzel könnt ihr ein paar Zeichen erkennen. Mit Hilfe dieser Zeichen, meldet man sich mit dem tiptoi® Stift an, um so das Spiel zu aktivieren. Dann kann man noch einige weitere Funktionen auswählen, wie z. B. Entdecken, Spiel, Info usw. Jedes Symbol hat eine andere Aufgabe. Die jeweiligen Aufgaben werden super auf der Rückseite des Heftes, welches ich oben auf dem Foto gezeigt habe erklärt.

Um dann nun mit dem Puzzel zu spielen, muss man als erstes die Software von diesem Puzzel auf den tiptoi® Stift laden. Dies ist aber sehr leicht und wenn man schon einige Bücher aus der Reihe hat, kennt man sich damit auch aus, denn es muss bei jedem neuen tiptoi® Produkt als allererstes gemacht werden. Wenn dann die entsprechenden Software auf dem tiptoi® Stift vorhanden ist, klickt man auf das Symbol „Würfel“ (Spiel)  und schon geht die Entdeckungstour los. Das Kind wird nun mit Hilfe des tiptoi® Stiftes durch die Geschichte geleitet, dabei muss es einige kleine Aufgaben erledigen bis es dann schlußendlich die Prinzessin findet.

Diese Aufgaben sind nicht immer gleich, denn wenn man einmal das Spiel duchgeschaft hat und es dann nochmal spielen möchte ist der Ablauf anders. Diese Abwechslung finde ich klasse, da es dadurch nicht eintönig wird. Einige Aufgaben bestehen z. B. darin die ganzen Mäuselöcher zu stopfen. Dafür muss man dann einfach nur die Mäuselöcher suchen und mit dem tiptoi® Stift drauf tippen. Die Mäuselöcher werden nun gestopft und wenn alle gefunden wurden geht die Aufgabe weiter.

Die Kinder werden durch die verschiedenen Aufgaben dazu angeregt, sich intensiv mit dem Puzzel und den einzelnen Figuren bzw. Gegenständen zu befassen. Denn auf dem Bild gibt es viele verschiedene Dinge zu entdecken und selbst als Erwachsener muss man manchmal schon was länger suchen. Die Aufmachung und die Zeichnung an sich sind sehr detailiert und ich finde es einfach faszinierend, dass sowas überhaupt klappt. Einfach klasse gemacht.

Wenn man aber mal keine Lust hat das Spiel zu schaffen, kann man auch einfach so mal auf Entdeckungstour gehen. Denn durch das Symbol „Auge“ (Entdecken) braucht man nur die einzelnen Figuren oder Gegenstände anklicken und schon wird einem dazu etwas erzählt. So lernt das Kind auch gleich noch interessante Sachen rund um die Ritterburg kennen. Meine Tochter liebt es und sie geht sehr gerne erkunden, denn sie will immer alles wissen und ist richtig neugierig. Daher denke ich auch ist diese Art von Puzzel genau das richtig für Kinder.

Kinder können selbstständig mit dem Produkt arbeiten und haben auch gleichzeitig Spaß daran das Puzzel zusammen zu setzten. Mir gefällt es und auch meine Tochter ist begeistert davon. Man sieht es ja auch daran, das es im Kinderzimmer gebunkert wurde und die Mama darüber hinaus vergessen hat den abschließenden Testbericht zu schreiben. 🙂

Hier habe ich noch zwei Bilder als meine Tochter mit dem Puzzel gespielt hat.

Sie hat richtig viel Spaß mit dem Puzzel und ich höre sehr oft aus dem Kinderzimmer die Stimme des tiptoi® Stiftes. So weiß ich das sie sich super gerne mit diesem Spielzeug befasst.

Mein Fazit: 
Ein sehr gelungenes Puzzel, was einfach mal anders ist als die normalen. Die Kinder können dadurch spielerisch Dinge erlernen und nebenbei noch etwas puzzeln. Das Format ist wunderschön groß und es gibt wirklich viele schöne Details zu entdecken. Die Umsetzung mit dem Spiel und dem freien Entdecken ist super gemacht. Das Puzzel wird auch nicht langweilig, weil es nicht nur einen Lösungsweg beim spiel gibt, sondern mehrere. Ich kann das Puzzel aufjedenfall weiter empfehlen, denn es ist mal ein etwas anderes Lern- bzw. Spielprodukt.

Vielen lieben Dank an den Ravensburger Spieleverlag für dieses Rezensionsexemplar.
PS: Ich möchte mich hiermit beim Ravensburger Spieleverlag entschuldigen, das ich erst soooo spät einen Bericht dazu veröffentliche. Es war nicht beabsichtigt und ich habe deswegen auch ein schlechtes Gewissen.

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Autorin: Melina Marchetta
übersetzt ins Deutsche von: Petra Koob-Pawis / Franziska Jaekel
ISBN-10: 9783473353347
ISBN-13: 978-3473353347
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Erschienen: 01. März 2011
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 537 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 13 Jahre
UVP: 17,95 Euro
Klappentext:
Wie ist sie, diese Evanjalin aus den Bergen?“, fragt Lucian. „Sie ist stark – hier drin“, antwortet Finnikin und klopft sich zweimal gegen die Brust. „Respekt einflößend. Mitleidlos. Listig. Sie kann einen Menschen so heftig lieben, wie ich es noch nie erlebt habe.“ Er lächelte, weil er sich dabei ertappte, dass er viel zu viel ausplauderte. „Und sie ist wunderschön.“ „Ist sie dir versprochen, Finnikin?“, fragte die weise Frau. „Nein“, antwortet er nach kurzem Zögern. „Aber sie ist in meinem Herzen.“
Meine Rezension:
Das Buch „Winterlicht“ von der Autorin Melina Marchetta ist ihr Debütroman und zugleich ein interessanter Fantasyroman. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man kommt nach den ersten paar Seiten gut voran in der Geschichte. Der Prolog ist etwas schwer zu lesen, da man dort schon gleich mit den verschiedensten Namen und Ereignissen konfrontiert wird. Aber sobald man dann über den Prolog hinaus gelesen hat kann man sich besser zurecht finden in der Geschichte.
In der Geschichte geht es darum, dass ein Königreich durch einen Zauber von der Außenwelt abgeschnitten wird. Einige Bewohner leben noch im Königreich und andere wurden vertrieben oder getötet. Die Königsfamilie wurde komplett ausgelöscht und der Protagonist Finnikin macht sich auf eine Reise um sein Königreich wieder zu befreien. Dabei stößt er auf Evanjalin und mit ihr begibt er sich auf diese spannende und auch gleich gefährliche Reise. Ob es ihm gelingt sein Königreich zu retten und was Evanjalin damit zu tun hat, werde ich nicht verraten. Es ist aufjedenfall spannend und interessant der Geschichte zu folgen.
Das Buch an sich ist in drei große Abschnitte unterteilt und diese weisen dann mehrere Kapitel auf. Jeder Abschnitt des Buches ist auch für einen neuen Abschnitt in der Geschichte.  Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Beginn der Reise, der zweite mit der eigentlichen Reise und die wichtigen Zwischenstopps und im letzten geht es dann um das Ende der Reise und deren Ausgang. Jedes kleine Kapitel wird mit einer Zahl und einem schönen Ornament angekündigt. Dies gefällt mir sehr gut und lockert das Buch etwas auf.
Die Geschichte an sich fand ich nicht ganz so interessant. Sie ist mir teilweise etwas zu langatmig vorgekommen und wurde auch manchmal uninteressant. Es gab aber auch spannende und interessante Stellen, bei denen ich dann nicht mehr von lassen konnte und unbedingt weiter lesen musste. Im Großen und Ganzen ein interessantes Buch . Das Ende hat mir wiederum gut gefallen und ich fand es auch klasse dass selbst die Romantik nicht zu kurz kam.
Die einzelnen Charaktere sind sehr interessant und besonders gut beschrieben. So kann man sich auch in die jeweilige Gefühlswelt hinein versetzen. Der Charakter Evanjaline ist sehr geheimnisvoll und man erfährt erst nach und nach was sie für ein Geheimnis mit sich rumträgt.
Fazit:
Das Buch ist ein interessanter Fantasyroman und für einen Debütroman gut gelungen. Ich kann es weiter empfehlen, auch wenn es mich jetzt nicht ganz vom Hocker gerissen hat. Aber die Geschichte ist gut gelungen nur leider etwas zu langatmig an manchen Stellen. Der Schreibstil ist aufjedenfall sehr angenehm und man kommt gut beim lesen voran. 

Dieses Buch erhält von mir: 4/5 Sterne

Vielen Dank an den Ravensburger Buchverlag für dieses Rezensionsexemplar.
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>Und hier kommt dann also auch schon das zweite Buch aus meinem Buchpaket.

Dieses Rezensionsexemplar wurde mir vom Ravensburger Buchverlag zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür!!!

Melina Marchetta
„Winterlicht“

Ein Bannfluch liegt auf Lumatere. Niemand kann das Land betreten oder es verlassen. Nur Finnikin, Gefolgsmann des Königs, weiß Rat: Er muss den verschollenen Thronfolger finden und nach Lumatere zurückbringen. Nur er kann den Fluch aufheben. Doch als Finnikin die schöne Evanjalin trifft, gerät seine Mission in Gefahr. Er verliebt sich in sie, obwohl sie dem König versprochen ist. Muss er nun seine große Liebe der Zukunft Lumateres opfern?

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