Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß beim stöbern durch meinen Bücher-Blog.

Auf diesem werde ich die verschiedenen Rezensionen von
Büchern/Hörbüchern veröffentlichten, die ich selbst gelesen/gehört habe
oder gemeinsam mit meiner 6 jährigen Tochter.

Beiträge getaggt ‘Kinderbuchverlag Wolff’

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Autorin: Lena Hesse
ISBN-10: 3938766344
ISBN-13: 978-3938766347
Verlag: Kinderbuchverlag Wolff
Erschienen: 15. Februar 2010
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 36 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 5 Jahre
UVP: 12,90 Euro
Klappentext:
Fred und Anabel haben einen traumhaften Sommer verbracht. Doch dann kommt der Herbst. Anabel beginnt zu frieren – sie muss in den Süßen ziehen.
Anabel hält es ohne Fred kaum aus. Und Fred vermisst Anabel.
Doch auch der längste Winter geht irgendwann vorbei. Und tatsächlich sind sich Fred und Anabel die ganze zeit über viel näher, als sie gedacht haben …
Ein Buch über Freundschaft, Trennung, Sehnsucht – und Liebe.
Meine Rezension:
Das Buch „Fred & Anabel“ von der Autorin Lena Hesse ist eine wunderschöne Kindergeschichte, die Kindgerecht erzählt, das mal als Freunde auch eine Trennung durch die Entfernung überstehen kann. Die Texte sind kurz gehalten und leicht verständlich. Dies gefällt mir sehr gut, da so die Stimmung richtig klasse rüberkommt. Denn man braucht nicht immer viel Text um etwas zu erklären.
Die Illustrationen im Buch sind passend zum Text und übermitteln genau die Stimmung, die gerade gewünscht ist. Dies finde ich richtig schön, da man so nicht unbedingt den Text lesen muss um das Buch und die Geschichte zu verstehen. Im Allgemeinen ist das Buch aber sehr verspielt gehalten, besonders bei den Texten. Denn diese sind in unterschiedlichen Schriftgrößen geschrieben  und einige sind sogar durch einen Fettdruck hervor gehoben. Es passt Stimmlich einfach alles super zusammen.
Fred ist ein Kater und Anabel eine Graugans. Gemeinsam sind sie zwar so unterschiedlich, aber durch Ihre Freundschaft sind sie eins. Fred bringt Anabel bei auf einen Baum zu klettern und sie hätte ihm gerne gezeigt wie man fliegt. Als der Winter langsam kommt muss Anabel in den Süden, da sie anfängt zu frieren. So verbringen die beiden Freunde getrennt voneinander die nächsten Monate.  Trotz dieser Entfernung machen beide fast die gleichen Erfahrungen.  Sie spüren einfach wie es dem anderen in der Ferne geht und dies zeigt wie die Freundschaft auch in der Ferne überstehen kann.
Mir gefällt dieses Buch sehr gut, da Kinder so schön lernen können das eine Trennung nicht immer von Dauer sein muss und es verschiedene Gründe geben kann warum man sich trennen muss. Außerdem ist die Geschichte einfach bezaubernd und man fühlt richtig wie innig die Freundschaft der beiden ist.
Fazit:
Ein sehr schönes Kinderbuch welches allein durch die Illustrationen und auch durch den schönen kurzen Text überzeugt. Ich kann es aufjedenfall weiterempfehlen, da man mit diesen Buch dem Kind schön erklären kann was eine Trennung ist und das diese nicht immer von Dauer sein muss.

Dieses Buch erhält von mir: 5/5 Sterne
5 Sterne
Vielen Dank an den Kinderbuchverlag Wolff für dieses Rezensionsexemplar.

>Heute hat mich wieder ein neues Buch erreicht. Es handelt sich um ein Kinderbuch und ich bin schon gespannt darauf, wie es mir und meiner Tochter so gefällt.

Dieses Rezensionsexemplar hat mir der Kinderbuchverlag Wolff zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür!!!

Lena Hesse
„Fred & Anabel“

Fred & Anabel

Fred und Anabel haben einen traumhaften Sommer verbracht. Doch dann kommt der Herbst: Anabel beginnt zu frieren – sie muss in den Süden ziehen. Anabel hält es ohne Fred kaum aus. Und Fred vermisst Anabel. Aber irgendwann wird es bestimmt wieder Frühling…

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Monstermäßig erzogen

Autor: Michael Fuchs
Illustrationen von: Marie Hübner

ISBN-10: 3938766298
ISBN-13: 978-3938766293

Verlag: Kinderbuchverlag Wolff
Erschienen: 10 August 2010
Sprache: deutsch
Seitenanzahl: 32 Seiten

UVP: 12,90 Euro

Klappentext:
Monstern ist das Tollste, was es gibt. Monster monstern. Und manche Kinder monstern. Aber am besten können Monsterkinder monstern. In den Monsterschulen lernen sie ihre Kinderzimmer richtig unordentlich zu halten, immer schön unfreundlich zu erwachsenen Monstern zu sein und natürlich richtig laut zu rülpsen. Wenn sie dann in die Schule kommen, lernen sie noch mehr über das Monstern. In den Hauptfächern „Pupsen“, „Schweißfußgeruch“ und „Plötzliches Herumschreien in bisheriger Stille“ lernen sie alles, was ein Monster wissen muss. Schon im Kindergarten zeigen die Erzieher den Kleinen Dinge, die sie für ihr Leben brauchen. Zum Beispiel das „Nein“-sagen.

Leider gibt es immer wieder Monster, die nicht monstern können. Knirps ist so ein verzogenes Monster. Er sagt sogar „Danke“ und „Bitte“ – und räumt regelmäßig sein Zimmer auf. Die Monster beschließen: So kann das nicht weitergehen: Knirps muss erzogen werden …

Im Anhang des Buches finden Monster und Kinder alles übers Benehmen.

Meine Rezension:
Das Buch „Monstermäßig erzogen“ vom Autor Michael Fuchs, ist schon allein durch sein großes Format von 34,6 x 24,2 cm ein richtiger Blickfang. Die Texte sind kurz gehalten und leicht verständlich für Kinder. Im Buch sind die Zeichnungen über die komplette Buchseite und daher schön groß dargestellt. Das gefällt mir und meiner Tochter sehr gut, da man so viel entdecken kann. Die Zeichnungen an sich sind etwas dunkel gehalten, aber das ist nicht schlimm, da man sich Monster ja auch nicht farbenfroh vorstellt sondern düster und das passt dann wieder super zur Geschichte.

Die Geschichte an sich erzählt davon, wie ein einzelnes Monster sich erheblich von den anderen abhebt. Dieses Monster ist „lieb“ und nicht darauf bedacht soviel Unfug zu machen, wie es eigentlich für Monster vorbestimmt ist. Meine Tochter hat es gleich in ihr Herz geschlossen und hat mir während des Vorlesens immer erzählt das es doch eigentlich genau richtig ist wie sich dieses Monster benimmt. Durch dieses anders sein, ist das Monster nicht so richtig in die Monsterwelt integriert und alle versuchen es umzuerziehen. Dies ist natürlich nicht einfach, da jeder ja seine ganz eigene Persönlichkeit hat, aber die Versuche der Monster werden schön beschrieben und durch die Zeichnung süß dargestellt.

Die Geschichte zeigt auf, dass man es nicht einfach hat sobald man anders ist als die anderen. Aber selbst damit schafft man es in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Knirps hat es geschafft, indem er einfach eine leere Wand beschrieben hat. Dort hat er alles drauf geschrieben was er gerne sein möchte und was er nicht leiden kann. Die Monster sind davon total begeistert, da es in Ihren Augen einfach nur eine vollgeschmierte Wand ist. Seit dem gilt Knirps als eines der krassesten Monster überhaupt.

Es ist eine witzige und schön aufgemachte Geschichte über die Unterschiede von Menschen und Monstern. Gefällt mir sehr gut und es ist einfach mal was anderes. Besonders klasse gefällt mir auch die Unterschiede, die am Ende des Buches schön dargestellt und beschrieben sind.

Fazit:
Ein schönes witziges Buch für Kinder und Eltern. Es macht Spaß darin zu blättern und zu erfahren, wie sich Monster verhalten und was Menschenkinder anders machen. Einfach sehr gut gelungen. Die Zeichnungen sind passend zur Geschichte und fügen sich daher super in die Geschichte ein. Sehr empfehlenswert und mal ein etwas anderes Kinderbuch.

Dieses Buch erhält von mir: 5/5 Sterne

5 Sterne
Vielen Dank an den Kinderbuchverlag Wolff für dieses Rezensionsexemplar.

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Lesestatistik 2013:

gelesene Seiten:
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Stand 12.01.2013

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